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Spitzenreiter und Auswärtsmacht

TuS Fürstenfeldbruck gastiert in Dansenberg

Passend zum Spitzenspiel gegen das bayrische Top-Team aus Fürstenfeldbruck, lädt der TuS 04 Kaiserslautern-Dansenberg am Samstag, 28. September ab 16.00 Uhr zum traditionellen Oktoberfest ein! Bei Weißwurst, Obatzter, Brezeln und einem kühlen Weizenbier dürfen die TuS-Fans dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck entgegenfiebern. Anpfiff ist um 20.00 Uhr in der Layenberger Sporthalle.

Mit den Gästen aus dem Münchner Vorort stellt sich ein Team vor, das in der Fremde noch ohne Punktverlust ist und seine Serie von drei gewonnenen Gastspielen gerne ausbauen möchte. Die „Panther“ sind eine physisch starke Mannschaft, die in der Deckung gerne offensiv agiert, um den Gegner möglichst früh unter Druck zu setzen. Im Angriff verteilt sich die Last des Toreschießens auf viele Schultern, denn ein absoluter Goalgetter ist bisher nicht auszumachen, umso unberechenbarer ist das Team von Coach Martin Wild.

Für den TuS Dansenberg wird es darauf ankommen, den Schwung vom ersten Heimsieg mitzunehmen und den eigenen Matchplan gegen ein absolutes Spitzenteam der Liga nachhaltig zu verfolgen. Mannschaft und Fans freuen sich auf das Topspiel des 6. Spieltags. Der TuS rechnet mit einer gut gefüllten Halle und der Unterstützung seiner Fans. Ob die Mannschaft von TuS-Trainer Steffen Ecker in Bestbesetzung auflaufen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Hinter dem Einsatz von Linksaußen Fabian Serwinski steht ein großes Fragezeichen, auch das Mitwirken von Sebastian Bösing ist noch offen.

Und das meint TuS-Coach Steffen Ecker zum Spiel: „Es ist völlig klar, dass die Mannschaft am Samstag im Spiel gegen Fürstenfeldbruck sehr motiviert sein wird, den nächsten Heimsieg zu holen. Es wird allerdings eine große Herausforderung sein, gegen den aktuellen Tabellenführer den Aufwärtstrend fortzusetzen. Gegen die offensive Abwehr der Gäste wird es sehr stark auf die Zweikampfbereitschaft und das Durchsetzungsvermögen ankommen, wenn wir erfolgreich sein wollen. Gleichzeitig muss natürlich die Abwehr und das Zusammenspiel mit den Torhütern wieder die Grundvoraussetzung sein, um am Ende die zwei Punkte holen zu können. Die Jungs hoffen auf die zahlreiche Unterstützung der Zuschauer, und dass die Atmosphäre in der Layenberger Sporthalle dazu beiträgt, dass wir unsere Bestleistung bringen können.“

Fabian Serwinski beim Wurf. Sein Einsatz gegen Fürstenfeldbruck ist fraglich.

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